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OPERATION
Es dürfen möglichst keine akuten Entzündungs-
erkrankungen oder Erkältungsinfekte mit aku-
ten Schleimhautschwellungen im Nasen- oder
Rachenbereich oder unklares Fieber bestehen.
Eine Überempndlichkeit (Allergie) gegen Me-
dikamente, Paster usw. muss uns oder der
Stationsschwester unbedingt vor der Operati-
on mitgeteilt werden.
Medikamente zur Behandlung des Bluthoch-
drucks (Hypertonus) werden wie gewohnt auch
am Morgen vor der Operation eingenommen.
Die Einnahme weiterer Medikamente wird mit
uns in der Praxis oder mit der Stationsschwe-
ster bzw. bei geplanter Vollnarkose mit dem Narkosearzt unseres
Krankenhauses vor der Operation besprochen. Bitte bringen Sie Ihre
Medikamente mit!
Im Krankenhaus erhalten Sie ein Informationsblatt, welches diese
Broschüre ergänzt und Sie noch einmal in zusammengefasster Form
über das informiert, was uns für Sie wichtig erscheint.
Ambulant oder stationär
Beim Aufklärungsgespräch vor der Operation werden wir Ihnen sa-
gen, ob der Eingriff ambulant oder stationär erfolgt. Dies hängt von
zahlreichen Faktoren ab, die Ihnen, falls gewünscht, erläutert wer-
den. Ein stationärer Aufenthalt dauert heute je nach Operation in der
Regel 3 bis 5 Tage. Wir entscheiden über die
Dauer des Krankenhausaufenthaltes aus medi-
zinischer Sicht, aber auch in Rücksprache mit
Ihnen.
Wahl der Betäubung
Es gibt Patienten, die Angst vor einer ört-
lichen Betäubung (Lokalanästhesie, kurz: LA)
haben, aber auch viele, die die Vollnarkose
(Intubationsnarkose, kurz: ITN) scheuen.
WICHTIG
Bitte angeben:
  akute Erkrankungen z. B.
Erkältung, Schnupfen
  chronische Erkrankungen
z. B. Diabetes, HIV, Hepatitis,
Bluthochdruck, Allergien
  verordnete Medikamente
INFO
  Heute dauert der Aufenthalt
im Krankenhaus selten mehr
als 5 Tage.
  Wir entscheiden über die
Dauer des Krankenhausaufent-
haltes aus medizinischer Sicht,
aber auch in Rücksprache mit
Ihnen.
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