Sprechstundenzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag: 9 - 12h und 14-17h
Mittwoch: 9-12h
Freitag: 9-14h

Bitte vereinbaren Sie nach Möglichkeit vorher telefonisch einen Termin, weitere Sprechstundenzeiten nach Vereinbarung.

Weitere aktuelle Informationen und kurzfristige oder vorübergehende Änderungen der Sprechzeiten finden Sie unter Aktuelles.

Nasenchirurgie

Die Operationen der Nase (Rhinochirurgie) umfassen alle Operationen der äußeren und inneren Nase. Vor jeder Operation wird eine ausführliche Aufklärung durchgeführt.

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Die Spezialoperationen der äußeren Nase werden Rhinoplastik (kosmetisch-plastische Nasenoperationen) genannt, weil sie die äußere Nasenform korrigieren und damit die Ästhetik bzw. das Aussehen des ganzen Gesichts beeinflussen. 

Die Eingriffe im Bereich der inneren Nase sollen die Funktion der Nase verbessern. 

Eine Kombination von Befunden in beiden Bereichen kommt nicht selten vor. Dann wird auch eine kombinierte Operation (Septo-Rhinoplastik) geplant.

Die Rhinochirurgie wird schwerpunktmäßig von Dr. med. T. Ockermann durchgeführt.

Falls eine nicht abgeklärte Schnarchproblematik (Somnopathie) besteht,  kann vor der eigentlichen Operation eine video- endoskopische Abklärung der Ursachen für das Schnarchen während der Narkoseeinleitung erfolgen. 

Siehe dazu auch Schnarchtherapie

Für eine schnellere und möglichst problemlose Heilung mit geringeren Beschwerden empfehlen wir, dass die von uns gegebenen Hinweise für das Verhalten und die Nasenpflege nach der Operation genau beachtet werden.

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Bei manchen Patienten ist eine kombinierte, also gleichzeitige  Operation der Nase (z.B. Septumplastik s.u.) und im Bereich der Nasen-Nebenhöhlen auf Grund des Untersuchungsbefundes empfohlen. Ist das bei Ihnen der Fall, werden wir diese Möglichkeit ausführlich bei der Operationsplanung besprechen.

Äußere Nase

Rhinoplastik (Korrektur der äußeren Nase) bei:

-Formstörungen des Nasenrückens wie Langnase, Höckernase, Schiefnase, Sattelnase oder Breitnase (Kombinationen der Formveränderungen sind möglich)

-Formstörungen der seitlichen Nasenflügel und des Nasenstegs

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Innere Nase

Conchotomie (Nasenmuschelverkleinerung, bzw. -kappung) bei:

-Nasenmuschelhyperplasie (Vergrößerung einer Nasenmuschel mit behinderter Nasenatmung)

-verdicktem hinteren Ende, meist der unteren Nasenmuschel (concha inferior)

-Schleimhautneubildungen in der Nasenhaupthöhle, meist im Bereich einer Nasenmuschel

Bei den verschiedenen zur Auswahl stehenden Verfahren der Nasenmuschelverkleinerung hat sich bei uns die Methode der Radiofrequenz, bzw. des Lasers am besten bewährt. Eine Conchotomie wird in der Regel zusammen mit einer Septumplastik, Septo-Rhinoplastik und evtl. auch mit einer Rhinoplastik erfolgen. 

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Septumplastik (Nasenscheidewandoperation wegen behinderter Nasenatmung) bei:

-Septumdeviation (Scheidewandverbiegung)

-Septumleisten oder –sporn (knorpelig und knöchern)

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Septo-Rhinoplastik ( Kombination der Operationen von äußerer und innerer Nase) bei:

-behinderter Nasenatmung durch Formveränderung der äußeren Nase und des Nasenseptums 

Septum-Perforationsverschluss  (Verschluss eines Loches in der Nasenscheidewand) bei:

-Perforation im Nasenseptum durch Entzündung, und/oder nach Voroperation(en) 


Nebenhöhlenchirurgie 

Die Operationen der Nebenhöhlen umfassen alle Eingriffe im Bereich der Kieferhöhlen (sinus maxillaris), Siebbeinzellen (sinus ethmoidalis), Stirnhöhlen (sinus frontalis) und der Keilbeinhöhle (sinus sphenoidalis).

Die dabei zur Anwendung kommende Operationstechnik wird als Funktionelle endoskopische Nebenhöhlenoperation (FESS – Functional Endoscopic Sinus Surgery) bezeichnet.

Siehe dazu auch www.karlstorz.de 

Falls eine nicht abgeklärte Schnarchproblematik (Somnopathie) besteht,  kann vor der eigentlichen Operation während der Narkoseeinleitung eine video- endoskopische Abklärung der Ursachen für das Schnarchen erfolgen.

Siehe dazu auch Schnarchtherapie

Für eine schnellere Heilung mit geringeren Beschwerden empfehlen wir, dass die von uns angegebene Nasenpflege möglichst genau eingehalten wird. Besonders Nasenspülungen sind für die gewünschte Heilung von großem Nutzen.

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Kieferhöhlenoperation (endonasal) bei:

-akuter Kieferhöhlenentzündung (akute sinusitis maxillaris) mit Vereiterung

-chronischer Kieferhöhlenentzündung, evtl. mit Kieferhöhlenzysten oder -polypen


Siebbeinoperation (endonasal) bei:

-akuter Siebbeinentzündung (akute sinusitis ethmoidalis) mit Vereiterung

-isolierten Siebbeinpolypen 


Stirnhöhlenoperation (endonasal) bei:

-akuter Stirnhöhlenentzündung (akute sinusitis frontalis) mit Vereiterung

-chronischer Stirnhöhlenentzündung mit Stenose (Verengung) des Belüftungsweges 


Keilbeinoperation bei:

-akuter Keilbeinhöhlenentzündung (akute sinusitis sphenoidalis)

-isolierter chronischer Keilbeinhöhlenentzündung 


Nasennebenhöhlenoperation (FESS) / Pansinusoperation bei:

-akuter Entzündung mehrerer oder aller Nebenhöhlen

-chronischer Nebenhöhlenentzündung (chronische Schwellung der Schleimhäute) mit oder ohne Zystenbildung

-Nasenpolypen (Polyposis nasi)

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Eustachische Röhre (Ohrtrompete)

Tubendilatation / Ballon-Tuboplastie 

Die Tubendilatation / Ballon-Tuboplastie ist ein Eingriff, der den Verbindungsgang zwischen dem Nasenrachenraum und dem Mittelohr, nämlich die Eustachische Röhre (Ohrtrompete / Tuba auditiva) erweitern soll.

Voraussetzung für diesen Eingriff ist eine genaue Untersuchung der Nase, der Nebenhöhlen und des Rachenraums (hier insbesondere der Tubeneingänge) u.a. mit Spezialendoskopen und evtl. vorheriger Röntgendiagnostik.

Sind Hindernisse z.B. im Bereich des oberen Luftweges erkennbar (innere Nase, Rachen), können diese einen negativen Einfluss auf die Belüftung des Mittelohres haben. Eine entsprechende Therapie evtl. mit Operation ist dann zu empfehlen. Das Gleiche gilt für versteckte Entzündungsherde im Bereich der Nasen-Nebenhöhlen.

Die Tubendilatation kann in vielen Fällen auch im Rahmen anderer Operationen (Mittelohr, Nase und Nebenhöhlen) erfolgen und wird schwerpunktmäßig von Frau Dr. med. E. Schimanski oder von Dr. med. T. Ockermann durchgeführt.

Tubendilatation / Ballon-Tuboplastie (Erweiterung der Ohrtrompete) bei::

-Verdacht auf Tubenstenose (Verengung der Eustachischen Röhre mit Belüftungsproblemen des Mittelohres)

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Siehe dazu auch www.spiggle-theis.com

Die Tubendilatation kann in vielen Fällen auch im Rahmen anderer Operationen (Mittelohr, Nase und Nebenhöhlen) erfolgen und wird schwerpunktmäßig von Frau Dr. med. E. Schimanski oder von Dr. med. T. Ockermann durchgeführt.

Schnarchtherapie

Schnarchbehandlung bei:

  • „geräuschvollem“ Atmen im Schlaf 
  • Schlafapnoe (Schnarchen mit Atemaussetzern) / OSAS (obstruktives Schlaf-Apnoe-Syndrom)

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